5 Gründe, warum Kinder Alpakas und Alpaka Kinderbücher (und Geschichten über sie) lieben

5 Gründe, warum Kinder Alpakas und Alpaka Kinderbücher (und Geschichten über sie) lieben

Vielleicht liegt es an den großen Kulleraugen, dem flauschigen Vlies oder ihrem sanften Wesen – Alpakas üben eine magische Anziehungskraft auf Kinder aus. Bei uns auf dem Hof von Schönenberg Alpakas erleben wir täglich, wie die Augen der Kleinen leuchten. Doch warum sind Alpakas eigentlich die perfekten Helden für ein Kinderbuch?

1. Alpakas strahlen Ruhe aus
In einer hektischen Welt sind Alpakas wie kleine Inseln der Entspannung. Diese Ruhe überträgt sich in unseren Kinderbüchern zum Vorlesen direkt auf die Kinder. Es sind ideale Geschichten, um vor dem Schlafengehen zur Ruhe zu kommen.

2. Sie sind kleine Charakterköpfe
Jedes Alpaka hat seine eigene Persönlichkeit. In unseren Geschichten bei Knuffig mit Flausch spiegeln sich diese Charaktere wider – egal ob mutig, neugierig oder ein bisschen tollpatschig. Kinder können sich wunderbar mit ihnen identifizieren.

3. Das Gefühl von Geborgenheit
Wenn Kinder an Alpakas denken, denken sie an „Flausch“. Dieses Gefühl von Geborgenheit ist ein zentrales Thema in unserer Buchserie. Es geht um Freundschaft, Zusammenhalt und das Gefühl, sicher zu sein.

4. Natur erleben in Günzburg & Umgebung
Wir möchten Kindern nicht nur Geschichten erzählen, sondern auch die Verbindung zur Natur stärken. Wer uns in Jettingen-Scheppach besucht, merkt schnell: Alpakas sind Botschafter für einen respektvollen Umgang mit Tieren.

5. Lernen durch Abenteuer
In jedem Alpaka-Kinderbuch steckt ein kleines Abenteuer. Spielerisch lernen die Kinder etwas über die Heimat der Tiere und wie man sich um sie kümmert – ganz ohne erhobenen Zeigefinger.

Abenteuer Down Under – Ein tieferer Einblick in unser neues Australien-Buch

Liebe Freunde von Romeo und Samurai,

  unser neues Buchprojekt führt  auf eine aufregende Reise nach Australien. Doch wer denkt, dass dies eine entspannte Urlaubsreise wird, der irrt sich gewaltig!

In diesem neuen Abenteuer schicken wir unsere Helden auf eine Reise voller Hindernisse. Der Weg an das andere Ende der Welt ist weit und steckt voller Überraschungen. Wir haben die Handlung so gestaltet, dass die Leser hautnah miterleben, wie es ist, über sich hinauszuwachsen.

Spannung und Zusammenhalt Auf ihrer Route geraten die Reisenden immer wieder in gefährliche Situationen und stehen vor Herausforderungen, die zunächst unlösbar erscheinen. Ob tosende Wellen oder die unbekannte Wildnis des Outbacks – die Gefahr lauert oft hinter der nächsten Ecke.

Doch die wichtigste Botschaft des Buches ist: Sie sind  wirklich nie allein. Wenn die Not am größten ist, taucht unerwartete Hilfe auf:

  • Mal ist es ein mutiges Wildschwein, das im richtigen Moment zur Stelle ist.

  • Ein anderes Mal ist es ein kluger Delfin, der durch die stürmische See lotst.

Diese Begegnungen zeigen, dass man mit Mut und der Hilfe neuer Freunde jedes noch so riskante Abenteuer bestehen kann.

Unser Stil bleibt treu Die gesamte Reise wird in dem strahlenden Illustrations-Stil festgehalten, den ihr bereits liebt. Jede brenzlige Situation und jede Rettung in letzter Sekunde wird farbenfroh und detailreich zum Leben erweckt.

Wir können es kaum erwarten, euch bald mehr von diesen spannenden Begegnungen zu zeigen!

Weihnachtsflausch Weihnachten von Romeo & Samurai

Romeo & Samurai am Kamin

Romeo:
Ist dir aufgefallen, wie ruhig es gerade ist?

Samurai:
Ja. Verdächtig ruhig. Weihnachten halt.

Romeo:
Ich mag das. Alles langsamer. Keiner rennt rum. Und es ist… gemütlich.

Samurai:
Gemütlich trifft’s. Auf der Weide ist es gerade richtig kuschelig. Nicht zu kalt, nicht zu hektisch. Perfekt zum Rumliegen und Nachdenken.

Romeo:
Über Weihnachten zum Beispiel.

Samurai:
Oder über Futter. Aber ja, auch Weihnachten.

Romeo:
Schon verrückt eigentlich. Alle freuen sich, alle sind irgendwie netter. Und wir liegen einfach da und machen… nichts.

Samurai:
Genau das ist doch das Schöne. Nichts müssen. Nur da sein.

Romeo:
Und trotzdem denkt man drüber nach, was noch kommt.

Samurai:
Stimmt. Neues Jahr, neue Besucher, neue Abenteuer. Vielleicht sogar wieder Schnee.

Romeo:
Oder neue Lieblingsmenschen.

Samurai:
Oder beides.

Romeo:
Weißt du noch unser erstes Weihnachten hier?

Samurai:
Oh ja. Das war… sagen wir mal… unruhiger als dieses hier.

Romeo:
Stimmt. Still war damals eher nicht.

Samurai:
Vielleicht erzählen wir das lieber nicht alles hier.

Romeo:
Aber für alle, die neugierig sind, könnten wir es aufschreiben.

Samurai:
Gute Idee. Dann wissen sie auch, warum Weihnachtskugeln manchmal fliegen.

🎄 Zum Download:
Die Geschichte von Romeo & Samurai und ihrem ersten Weihnachtserlebnis – für alle, die wissen wollen, was damals wirklich passiert ist.

Romi Fact Nr. 1!

 

So süss – und manchmal so nervig: Romi, unser Weide-Verweigerer

„Oh mein Gott, ist der süß!“ – „So ein goldiges Gesicht!“ – „Der sieht ja aus wie ein Kuscheltier!“

So klingt es fast jedes Mal, wenn Besucher Romi zum ersten Mal begegnen. Und ganz ehrlich: Wir können es niemandem verdenken.
Sein rundliches Gesicht, das flauschige Fell, der entspannte Blick – Romi ist wirklich der Inbegriff von „knuffig“.
Er bewegt sich langsam, wirkt immer ein bisschen verträumt und scheint nie wirklich in Eile zu sein.
Er lässt sich am Hals kraulen, steht bereitwillig für Fotos still und hat diese tiefen, ruhigen Augen, in denen man sich sofort verliert.

Aber dann kommt der Moment, in dem Romi zur Diva wird.

Nämlich genau dann, wenn wir ihn von der Weide holen wollen.
Die Herde steht am Tor, alle sind bereit für den Rückweg. Nur einer fehlt – Romi.
Er steht irgendwo mittendrin, in aller Seelenruhe, mit Blick in den Himmel oder in den Wind.
Er weiß ganz genau, was Sache ist. Und genau deshalb bleibt er stehen. Oder – noch besser – dreht sich langsam um und trottet in die entgegengesetzte Richtung. Nicht panisch, nicht aufgebracht – einfach in aller Gemütlichkeit. So als wolle er sagen:
„Ihr könnt ja schon mal vorgehen. Ich schau noch kurz, ob das Gras hier hinten auch wirklich überall gleich schmeckt.“

Geht man dann zu ihm, spricht freundlich, bittet, lockt … nichts. Romi bleibt.
Und wenn man ihn dann schließlich ganz sanft ein wenig anschiebt, in der Hoffnung, dass er den Rückweg doch noch antreten möge – dann tritt er.

Nicht grob. Nicht zornig.
Aber ganz gezielt.
Ein leichter Rücktritt, perfekt platziert, der uns unmissverständlich wissen lässt:
„Ich habe gesagt: Ich. Bleibe. Noch.“

Und während wir dastehen, leicht genervt und innerlich seufzend – weil wir genau wussten, dass es wieder so kommt, wie jedes Mal – dreht sich Romi zu uns um.
Mit diesem Blick, der ganz unschuldig tut. Als wären wir das Problem.
Und in seinem Gesicht steht geschrieben:
„Was denn? Ich bin doch der Süßeste hier. Ich darf das.“

Und ja, Romi – du bist süß. Aber du bist eben auch ein kleiner, sturer Charakterkopf.
Einer, der weiß, was er will. Und was nicht.
Und genau deshalb lieben wir dich. Auch wenn du uns manchmal in den Wahnsinn treibst.

„Knuffig mit Flausch“ trifft CoachPotatoes – Alpakas und Coaches online

„Knuffig mit Flausch“ trifft CoachPotatoes – Alpakas und Coaches online

Ort: Auf der Weide. Eine Wiese, ein Klappstuhl, ein Laptop – und zwei Alpakas, die es sich gerade im Liegestuhl bequem machen. Drei ganz verschiedene Typen – ein Gespräch über IT, Coaching und Flausch.


Romeo (blinzelt träge, kaut langsam auf einem Grashalm und räkelt sich im Liegestuhl):
„Sag mal, Eberhard … du bist doch der Typ von CoachPotatoes, oder? Der mit dem Laptop, der dauernd auf unserer Seite rumklickt?“

Eberhard Kuhl (grinst und klappt den Laptop auf):
„Erwischt. Ich helfe Coaches – und manchmal sogar Alpakas und ihren Verlagen – beim ganzen IT-Kram. CoachPotatoes meets Alpakapower.“

Samurai (legt sich mit spitzen Ohren vorsichtig in den zweiten Liegestuhl, die Augen aufmerksam auf Eberhard gerichtet):
„Also … ehrlich … was machst du da eigentlich? So mit uns? Und der Seite? Und … na ja … allem?“

Eberhard Kuhl (lacht):
„CoachPotatoes – das bin ich für alle, die coachen, beraten oder einfach ’ne anständige Webseite brauchen. Ich mache den Technik-Kram, der sonst nur nervt: Webseiten, Umfragen, Newsletter, Buchungszeug. Auch für Alpakas und ihre Verlage, wenn’s sein muss.

Und bei knuffigmitflausch.de hab ich mal getestet, ob ich ’ne komplette Seite in 8 Stunden hinkriege. Einfach mal schauen, was geht.“

Romeo (spitzt die Ohren, bleibt aber ganz entspannt liegen):
„Moment … eine komplette Seite in 8 Stunden? Wie machst du das denn? Ich werd schon müde, wenn ich dir nur zuschaue.“

Eberhard Kuhl (schmunzelt):
„Ganz einfach: Ich hab ein System. Mein Standard-Design von coachpotatoes.eu als Basis. Der Kunde muss mir nur ein ordentliches Logo geben, sagen welche Farben er will, vernünftige Texte schreiben und brauchbare Bilder liefern. Dann schaue ich, ob ich’s in 8 Stunden schaffe. Wenn ja: gibt’s schnell, gut und günstig ’ne Homepage.“

Romeo (gähnt):
„Okay … schnell bist du echt. Aber irgendwie trotzdem sympathisch.“

Eberhard Kuhl:
„Genau darum geht’s: Ihr macht euer Coaching- oder Flausch-Ding, und ich kümmere mich um den IT-Kram. Ganz ohne Theater.“

Samurai (flüstert, den Blick immer noch wachsam auf dem Bildschirm):
„Und das ist sicher? Keine komischen Pop-ups? Kein Chaos mitten in der Nacht?“

Eberhard Kuhl (nickt):
„Alles safe. Samurai-sicher.“

Romeo (streckt sich noch ein bisschen länger im Liegestuhl):
„Weißt du was? Du hast uns und unsere Seite echt gut kapiert. Und …“

Romeo & Samurai (im Chor):
„Eberhard Kuhl – wir finden dich und CoachPotatoes richtig kuhl!“


Mehr Infos: www.coachpotatoes.eu